Beschäftigte nehmen Stellung Gastro in der Corona-Krise

15. Februar 2021

Cookies

Dieses Element setzt Cookies ein. Um es anzuzeigen, stimmen Sie bitte im Hinweisbalken dem Einsatz von Cookies zu.

Die Corona- Krise bedeutet für das Gastgewerbe Unsicherheit. Neben verspäteten Hilfszahlungen für die Betriebe und einer fehlenden Öffnungsperspektive, müssen Beschäftigte massive Einkommensverluste hinnehmen. Zum Kurzarbeitergeld, das maximal 87 % (mit Unterhaltspflichten, ab dem 7. Monat) des Nettoeinkommens betragen kann, droht eine Steuernachzahlung durch den Progressionsvorbehalt. Um über die Runden zu kommen, sind Beschäftigte gezwungen, in andere Branchen auszuweichen oder ergänzende Leistungen nach ALG 2 zu beantragen. Betriebsräte und Beschäftigte der Saarbrücker Stiefel- Gastronomie nehmen hierzu Stellung.